Das Rhönrad und seine Bestandteile:

Das Rhönrad besteht aus zwei gleichgrossen, kunststoffummantelten (Stahlrohr)-Reifen, die durch sechs (Stahlrohr)-Sprossen miteinander verbunden sind:
Zwei Brettsprossen, zwei Spreizsprossen und zwei Griffsprossen. An jedem Reifen ist ein Reifengriff angebracht.
Die Räder haben einen Durchmesser von 1.30 m – 2.40 m und größer (alle 5 cm). Sie sind plastbeschichtet, zum Schutz des Turnhallenbodens, und ineinander stapelbar (alle 15 cm).
Das Gewicht der Räder richtet sich nach der jeweiligen Radgröße und liegt zwischen 30 und 55 kg. Ausschlaggebend für den Kauf der Rhönräder sind die Körpergrößen der Turner. Die ideale Radgröße errechnet sich aus der Körpergröße des Turners + einem Betrag von ca. 40 - 45 cm.


Quelle: Rhönradturnsprache 1988